Bildende KunstBiennale in Hagenberg und Jakobneuharting

Viel Raum, viel Licht, viel Improvisation: In Hagenberg findet die Kunst hervorragende Rahmenbedingungen.
Viel Raum, viel Licht, viel Improvisation: In Hagenberg findet die Kunst hervorragende Rahmenbedingungen. oh

In der Gemeinde Frauenneuharting bei Grafing zeigen neun Künstlerinnen und Künstler ein Wochenende lang ihre Werke und Ateliers.

Einmal tief durchatmen und sich zugleich inspirieren lassen – das kann man am kommenden Wochenende in Frauenneuharting bei Grafing. Dort nämlich, im wunderschön gelegenen Hagenberg, hat Josef „Beppo“ Köstler seinen Hof in ein Refugium der bildenden Kunst verwandelt, indem er dort mehrere Ateliers eingerichtet hat.

Deren Nutzer sowie einige Gäste laden nun wieder alle Interessierten ein, vorbeizukommen. Insgesamt zeigen bei der Hagenberger Biennale heuer neun Künstlerinnen und Künstler verschiedener Sparten ihre Arbeiten, zu sehen gibt es hauptsächlich Malerei, aber auch Fotografie, Papierarbeiten, Objektkunst und Skulpturen.

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In Hagenberg direkt präsentieren sich Ruth Effer, Angelika Sieger, Ingrid Wieser-Kil, Birgit Jung, Martin Weiand, Alois Rieder und Hausherr Josef Köstler selbst. Doch nicht nur sie hoffen auf angeregte Gespräche und schönes Herbstwetter, sondern auch Susanne Weyand und Peter Dubina. Die beiden haben sich mit ihrem Atelier in Jakobneuharting dem Künstlernetzwerk angeschlossen. Quasi als Außenstelle.

Biennale in Hagenberg und Jakobneuharting (Hauptstraße 19), Samstag und Sonntag, 15. und 16. November, jeweils von 11 bis 17 Uhr. Es gibt Kaffee, Kuchen und Gegrilltes.

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