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Forderung der ÖDP:Kreis soll Volksbegehren umsetzen

Der Landkreis soll die Vorgaben aus dem Volksbegehren für die Artenvielfalt selbst konsequent umsetzen: Das fordert nun ÖDP-Kreisrätin Johanna Weigl-Mühlfeld in einem Antrag. Insbesondere sollen in landkreiseigenen Einrichtungen Speisen und Getränke aus regionaler Bioproduktion verwendet werden - bis 2025 mindestens zu 20 Prozent, bis 2030 mindestens zu 30 Prozent. Außerdem sollen, so Weigl-Mühlfeld, alle landkreiseigenen Flächen gemäß den Grundsätzen des ökologischen Landbaus bewirtschaftet werden, sofern das nicht ohnehin schon geschieht. "Gerade die Biolandwirte aus unserer Region, welche Lebensmittel produzieren, müssen in der Erschließung von Absatzmärkten unterstützt werden", fordert die ÖDP-Politikerin. Der Landkreis müsse hierbei eine Vorreiterrolle für alle Bürger einnehmen.