Eine gemeinsame Einstimmung auf Ostern in Form von "Ökumenischen Exerzitien im Alltag" ist seit vielen Jahren Tradition in der katholischen und evangelischen Gemeinde in Ebersberg. Warum die Teilnahme an den fünf Treffen für spirituell Interessierte, aber auch für kirchenferne Menschen bereichernd sein kann, und wie sich eine tägliche Gebets- und Besinnungszeit gestalten lässt, erzählen Maria Helminger, Krankenschwester auf der Intensivstation der Kreisklinik, und Lissi Drosta, Jugendsozialarbeiterin an der Grundschule Kirchseeon. Katholisch die Erste, evangelisch die Zweite, teilen sie sich seit mehr als 15 Jahren die Leitung der Exerzitien.
Religion im LandkreisHalt finden, Kraft tanken
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Seit vielen Jahren ein Team bei den "Ökumenischen Exerzitien im Alltag": Die Katholikin Maria Helminger (rechts) und Lissi Drosta von der evangelischen Kirchengemeinde.
Christian EndtDie Fastenzeit als Chance zur inneren Einkehr: Die "Ökumenischen Exerzitien im Alltag" in Ebersberg stehen heuer unter dem Motto "Verbunden Leben". Was das bedeutet, erläutern die beiden Leiterinnen Maria Helminger und Lissi Drosta.
Interview von Michaela Pelz, Ebersberg
