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Debatte um Windkraft im Ebersberger Forst:Ringen um die richtige Entscheidung

Dürfen im wertvollen Waldgebiet Bäume gefällt werden, um einen Schritt Richtung Energiewende zu schaffen? Darüber gehen die Meinungen im Landkreis Ebersberg gravierend auseinander

Windräder in einem Waldstück in Waldkirch in Baden-Württemberg. Ob auch in Ebersberg fünf Windräder im Forst entstehen dürfen, sollen die Landkreisbürgerinnen und -bürger selbst entscheiden. Abgestimmt wird am 16. Mai.

(Foto: Patrick Seeger/DPA)

Zu den Berichten über den geplanten Windpark im Ebersberger Forst und Leserbriefen zum Thema:

Die Fragestellung zum Bürgerentscheid zu den fünf Windrädern geht von der Feststellung aus, dass dieser Bau den Zielen des Klimaschutzes und der Landschaftspflege dient. Wenn dem so ist, bräuchte man die Bürger doch gar nicht befragen. Schließlich ist wohl jeder vernünftig denkende Mensch für den Klimaschutz und für die Landschaftspflege. Vermutlich ist es aber wohl so, dass mit der Fragestellung die Abstimmung in eine bestimmte Richtung, nämlich mit Ja zu stimmen, gelenkt werden soll. Eine Absicht, etwa die Bürger zu verwirren, möchte ich nicht unterstellen. Wenn nun ein Bürger für diese Ziele ist, aber die Meinung vertritt, der Bau der Windräder würde, zumindest was die Landschaftspflege betrifft, dem nicht entsprechen, wie soll er dann entscheiden, mit Ja und Nein? Das geht aber nicht, dann ist der Stimmzettel ungültig.

Ist also ein Bürger für den Klimaschutz und die Landschaftspflege, aber der Auffassung, dass der Bau der Windräder einen unangemessen hohen Eingriff in die Landschaft, in die Einzigartigkeit des Ebersberger Forstes, dem größten zusammenhängenden Waldgebiet Mitteleuropas darstellt, dann muss er mit Nein stimmen. Würde damit doch wohl erstmals seit Jahrhunderten von Menschenhand massiv in den Bestand eingegriffen. Ist ein Bürger dagegen nach Abwägung des Für und Wider der Auffassung, der Bau der Windräder entspreche den Zielen des Klimaschutzes und der Landschaftspflege, dann muss er mit Ja stimmen.

Um den Bürgern Hilfestellung zu geben, sollte dargelegt werden, wie sich mit dem Bau der Windräder und den ganzen Zufahrtswegen für die Schwerlasten der Eingriff in den Wald darstellt. Ein Schönreden hilft hier nicht weiter, genauso wenig bei einem Nein den Leuten ein schlechtes Gewissen einzureden oder die Apokalypse heraufzubeschwören. Die Windenergieanlagen haben eine Gesamthöhe von jeweils 245 Metern, der Rotordurchmesser beträgt 165 Meter. Windräder können nicht Rotor neben Rotor stehen, sondern brauchen einen bestimmten Abstand, um die Geschwindigkeitsverluste des Windes durch die Rotoren möglichst gering zu halten. Untersuchungen haben ergeben, dass ein guter Abstand zwischen den Rotoren im Bereich von etwa sechs bis zehn Rotordurchmessern liegt. Geht man von der Zahl acht aus, so müssten sich die fünf Windräder im Ebersberger Forst auf eine Breite von rund sechs Kilometern erstrecken. Der Abstand zu Siedlungen ist noch zu berücksichtigen. Eine Anordnung der Windräder hintereinander dürfte wirtschaftlich nicht sinnvoll sein, da zum Beispiel auch noch nach 20 Kilometern die Bremswirkung eines Windparks festzustellen ist.

Oskar Betzl, Vaterstetten

Unrealistische Horrorszenarien

Die SZ beziehe einseitig Stellung und moralisiere, weil sie den Windkraftgegnern vorwerfe, dass sie mit unlauteren Mitteln arbeitet, so der zentrale Vorwurf in einem Leserbrief. Leider bestätigen die abgedruckten Zuschriften der Gegner genau diesen Vorwurf. Es werden Falschbehauptungen als Fakten deklariert, und das ist halt nicht lauter. So wird beispielsweise behauptet, dass die Fundamente der Windräder bis in die Grundwasserschichten reichen, die sich an den geplanten Standorten in einer Tiefe von 14,5 bis 21,9 Metern befinden. Tatsache ist, dass mit Ringfundamenten, die drei bis maximal vier Meter in den Boden reichen gearbeitet wird. Für den Transport der Teile muss, entgegen der Behauptung der Gegner, kein Wald für neue Zufahrtswege gerodet werden. Die vorhandenen Wege sind ausreichend. Die Flügel werden mit relativ kleinen, technisch raffinierten Fahrzeugen befördert, die mit engeren Kurvenradien gut zurechtkommen.

Es wird immer wieder behauptet, dass die fünf Windräder im Forst keinen Beitrag zum Klimaschutz und zur Energiewende leisten. Die Vermeidung von 76 000 Tonnen Kohlendioxid während der Laufzeit, sowie die Produktion von etwa 40 bis 45 Millionen Kilowattstunden Strom jährlich, mit dem etwa 20 Prozent der Landkreishaushalte versorgt werden können, ist doch wohl nicht zu vernachlässigen.

Auch die angebliche Zerstörung des Landschaftsschutzgebietes Ebersberger Forst wird immer wieder genannt. In einem Leserbrief heißt es, dass durch den Bau der fünf Windräder das Kronendach des großen geschlossenen Waldgebiets aufgerissen wird. Es führen drei Straßen und viele Wege für die Waldbewirtschaftung durch den Forst. Für ein Nassholzlager wurden 2,4 Hektar Wald gerodet, fast doppelt so viel Fläche wie für die Windräder. Das Kronendach des Waldes ist doch längst nicht mehr geschlossen.

In einem Leserbrief wird behauptet, dass die Windkraft-Anlagen für die im Umfeld lebenden Landbewohner einen katastrophalen Eingriff in deren natürliche Umgebung und Lebenswelt darstellen und sie den brutalsten optischen Natureingriff darstellen. Für den Braunkohletagebau am Hambacher Forst in Nordrhein-Westfalen wurde ein 85 Quadratkilometer großes 450 Meter tiefes Loch gebuddelt. Das entspricht in etwa der Fläche des Ebersberger Forstes. Dem Tagebau fielen gut 90 Prozent des 4100 Hektar großen Waldgebiets zum Opfer und es wurden etwa 4000 Bürgerinnen und Bürger zwangsumgesiedelt. Wie steht der Verfasser des Lesebriefs dazu? Wahrscheinlich interessiert ihn das nicht, denn es spielt sich weit weg von ihm und nicht vor seiner Haustür ab.

Ja, man kann beim Thema Windenergie unterschiedlicher Meinung sein und darüber auf Sachebene diskutieren. Unrealistische Horrorszenarien und Falschbehauptungen in den Raum zu stellen, nur um damit die Bürgerinnen und Bürger des Landkreises zum Nein beim Bürgerentscheid zu bringen ist aber alles andere als guter Stil.

Sepp Mittermeier, Neufarn

Jeder sollte selbst entscheiden

Mit großem Interesse lese ich regelmäßig in der SZ über alle anstehenden Themen unserer Zeit. Umso überraschter war ich, dass in oben genannten Artikeln von Horrorszenarien, Unwahrheiten, Angstmache und unter anderem ein sich ärgern über einen (legitimen) Flyer der Schutzvereine berichtet wurde. Konkret wurde unter anderem die Gegenüberstellung unberührter Waldflächen versus Waldflächen mit Windkraftanlagen zum Gegenstand einer Kontroverse gemacht. Wie kann das sein? Es wurde gar vom Einsatz unlauterer Mittel berichtet. Wie wirkt eine derartige Präsentation auf Leser, die sich mit der spezifischen Situation nicht vertieft auseinandergesetzt haben? Sind alle Menschen, die sich gegen Windräder im Forst aussprechen Klimaleugner oder stehen diese zwangsweise für Atomkraft? Ein klares Nein! Es geht ihnen um Natur- und Umweltschutz und dem Erhalt eines einzigartigen Lebensraums für (geschützte) Tiere. Biodiversität und Klimaschutz gehören untrennbar zusammen.

In diesem Zusammenhang können verschiedene Waldgebiete aufgrund ihrer Einmaligkeit bezüglich Flora und Fauna nicht pauschal miteinander verglichen werden. Auch wurde angeführt, dass die Abkürzung "WKA" unterbewusst an "AKW" erinnere. Der Begriff Windkraftanlage ist einfach zu lang. Nicht mehr und nicht weniger. Selbst im Bericht der unteren Naturschutzbehörde wird die Abkürzung "WKA" angeführt. Des weiteren wird über ängstigende Vokabeln wie "Zonierung" ohne weitere Erklärung berichtet. Dies ist umso verwunderlicher, da dieser Begriff im GFN-Gutachten auf der Info-Seite der Energieagentur München-Ebersberg zu finden is. Zudem wirft das Bündnis "Pro Windenergie Ebersberger Forst" den sogenannten Windkraftgegnern (Schutzvereine) eine Panikmache beziehungsweise gezielte Falschinformation wegen sogenannter "Halbwahrheiten" auf ihrem Flyer vor. Wir vergessen dabei die Tatsache, dass schon immer ein Austausch von Für- und Gegenargumenten der verschiedenen Protagonisten in Zeiten von Bürgerentscheiden, Abstimmungen oder Wahlen stattgefunden hat. Jeder einzelne Mensch sollte für sich selbst entscheiden, welcher Weg für den Forst am 16. Mai 2021 eingeschlagen werden soll.Susanne Peschel, Purfing

Logischer Kurzschluss

"Sind Sie dafür, ... dass maximal fünf Windräder errichtet werden." Das ist ein eindeutiger Satz im langen Text des Bürgerentscheids. Gibt es einen Grund, dieser Aussage nicht zu glauben? Die Politik wäre von allen guten Geistern verlassen, einen (unnötigen) Bürgerentscheid abzuhalten und in einigen Jahren diese Festlegung brechen zu wollen. Wenn demokratischen Entscheidungen wie diese nicht mehr vertraut werden, dann können wir unsere Demokratie gleich begraben. Eine Auseinandersetzung auf diesem Niveau ist für die Gesellschaft schädlich. Immer wieder grundlos zu behaupten, die Politik bricht diese Zusage (maximal fünf Räder), ist schäbig. Trump hat so gearbeitet, leider erfolgreich.

Die Windkraftgegner müssen doch auch wissen, dem Wald geht es schon seit vielen Jahren schlecht. Der Bund Naturschutz kümmert sich schon lange um das Thema. Alle Faktoren wie: Trockenheit, Hitze, Windbruch, starker Borkenkäferbefall, Waldbrände usw. sind Ursachen des vom Menschen gemachten Klimawandels. Um das Schlimmste abzuwenden, ist alles zu tun, eine CO2-neutrale Energieversorgung zu erreichen. Eine Hauptstütze ist die Windenergie, natürlich weltweit. Insofern haben Gegner Recht,zu sagen, mit den fünf Rädern im Forst retten wir nicht das Weltklima. Es ist auch kein Befürworter so extrem naiv, das zu behaupten. Allerdings ist die Schlussfolgerung, die fünf Windräder deswegen abzulehnen, ein logischer Kurzschluss.

Es ist befremdlich, die Windräder im Forst abzulehnen, aber kein einziges Wort gegen die 10-H-Regelung zu sagen, die andere Standorte verhindert. Da darf sich die "Schutzgemeinschaft" nicht wundern, wenn eine Vermutung aufkommt. Es geht ihr nicht nur um den Schutz des Forstes, sondern sie ist grundsätzlich gegen Windräder, egal welcher Standort.

Der amerikanische Präsident Biden sorgt für eine weltweite Aufbruchstimmung für mehr Klimaschutz. Es wäre für unseren Landkreis ein Armutszeugnis, nicht einmal in der Lage zu sein, fünf Windräder zu bauen. Der Weltklimarat sagt: "Die Menschheit steht am Abgrund. Die nächsten zehn Jahre sind entscheidend." Das ist sehr ernst zu nehmen. Schauen wir auf die Kinder und Jugendlichen von Fridays for Future, die um ihre Zukunft bangen, auch sie müssen wir Erwachsene ernst nehmen. Und ganz sicher ist, es geht nicht ohne Windräder!

Fritz Schulte-Spechtel, Anzing

Auf tönernen Füßen

Ich bleibe dabei, der Forst muss windradfrei bleiben. Einmal den Forst mit solchen Industrieanlagen zu malträtieren wird weitere Forsteinbauten über kurz oder lang nach sich ziehen. So wie die Politiker sich jetzt nicht an die bestehende Forst-Schutz-Verordnung halten, werden andere Verantwortliche in späterer Zeit sich auf diesen Sündenfall beziehen. Auch der Vertrag, nur fünf Windräder in den Forst zu setzen steht auf töneren Füßen, ein anderer Kreistag, ein anderer Landrat, eine andere Staatsforstverwaltung und schon ist der Vertrag Makulatur. Wie soll man Landrat und Kreistag trauen, wenn sie nicht einmal drängen, die Messergebnisse von Green City Energy veröffentlicht zu bekommen. Als ganz arg muss man die Handlungsweise von Landrat und Kreistag bezeichnen, ein Gutachten für 100 000 Euro in Auftrag zu geben, um windradgeeignete Zonen im Forst zu finden. Wenn dies jedoch nicht möglich ist, so der Landrat, ist die Aktion Windräder in den Forst gestorben. Herr Landrat verfolgt trotz negativen Gutachtens weiter den Windradeinbau. Das ist meiner Meinung nach Betrug an den gutgläubigen Bürgern und am Forst. Es passt zu einem Kreistag, der glaubt in einem "Schwachwindgebiet" Windräder in den Forst bauen zu müssen. Dazu ist bemerkenswert, wie wenig Photovoltaik-Anlagen auf den kommunalen Bauten im gesamten Landkreis errichtet sind, wenn schon der Strom partout regional erzeugt werden muss. Denk-Ansätze wie bei der Kleinstaaterei vor hunderten von Jahren.

Wilhelm Pedrotti, Pöring

Massive Eingriffe

Windräder im Ebersberger Forst und die noch geltende 10-H-Regelung im übrigen Bayern widersprechen einander. Etliche schon genehmigte Anlagen durften nicht mehr gebaut werden. In Norddeutschland werden ganze Windparks abgerissen, weil die Vergütung - nach Auslauf der Subventionen - von 30 Cent auf drei Cent absinkt. Damit sind nicht einmal die laufenden Kosten zu decken. Dafür möchte man im CSU-Land im Landschaftsschutzgebiet Ebersberger Forst fünf Windräder installieren. Lange Wege mit 40-Tonnen-Lkws auf Waldwegen für den Aufbau der Anlagen zu den vorgesehen Standorten, umfangreiche Ausholzung für den Bau der Grundplatten, den Aufbau der Windräder und für zukünftige Wartung und Reparaturen der Anlagen werden den Waldboden auf Jahrhunderte beschädigen. Zudem müssen Stromleitungen maschinell verlegt werden.

Dass auch manche Nachgemeinden Verkehrs-Begehrlichkeiten für Teile des Waldes hegen, ist bekannt: Wenn der Wald schon angeknabbert ist, dürfen wir auch. Durch die massiven Eingriffe in das Landschaftsschutzgebiet wird der Bestand des Waldes und der Wert als Naherholungsgebiet stark beeinträchtigt. Es gibt in Bayern Standorte, die besser geeignet sind, aber durch 10 H verhindert wurden. Durch die Konkurrenz der Grünen wird die Landesregierung nur partiell grünlich.

Dieter Rauschmayer, Vaterstetten

Fünf Windräder reichen nicht

Was passiert da gerade mit unserer Erde? Ich glaube das ist vielen noch nicht so richtig klar. CO2, das zu einem wesentlichen Teil für unsere Klimaerwärmung verantwortlich ist und immer noch von uns in Massen freigesetzt wird, verschwindet nicht einfach wieder. Mit den negativen Folgen müssen unsere Kinder und Enkel dann leben. Sie werden dann nichts mehr dagegen tun können.

Gut finde ich den Vergleich mit der Autobahn und seinen Ausfahrten. Wir rasen gerade auf dieser Autobahn dahin. In ein paar Jahren werden wir an der Ausfahrt dem 1,5-Grad-Ziel des Pariser Klimaschutzabkommens vorbei rasen. Aber es gibt noch viele Ausfahrten, die nächste 1,6 -Grad-Erwärmung. Irgendwann die Zwei-Grad Erwärmung - die Auswirkungen für uns und unsere Umwelt werden schon um ein Vielfaches stärker sein als heute schon zu merken ist.

Immerhin hat der letzte Waldschadensbericht festgestellt, dass um die 80 Prozent aller Fichten, Kiefern, Buchen und auch Eichen in Deutschland schon geschädigt sind. Welche Ausfahrt werden wir schaffen? Oder wird es irgendwann keine Ausfahrt mehr geben?

Um bis 2030 unabhängig von fossilen Energieträgern zu werden, ist alles dazu nötig, die Energiewende mit Windkraft, Wasserkraft und Photovoltaik. Aber wir müssen auch Energie einsparen, dass es gelingen kann. Warum gibt es noch so wenig PV-Anlagen auf unseren Dächern? Ist bei Neubauten PV noch nicht vorgeschrieben? Wir brauchen die fünf Windräder im Forst und noch einige mehr im Landkreis.

Gudrun Pauthner, Zorneding

Abholzung hilft nicht dem Klima

Der Ebersberger Forst ist eine Oase für den Landkreis. Mit Leichtfertigkeit gehen wir verantwortungslos mit diesem kostbaren Gut um. Meine Einstellung deckt sich keinesfalls mit der jetzt bekannt gewordenen Meinung des Kreisvorsitzenden der Freien Wähler Dr. Seidelmann. Mit einseitigen Beeinflussungen auch gegenüber jungen Menschen in der Vergangenheit erweckt man den Eindruck, dass diese Maßnahme harmlos und bedenkenlos ist. Es wird bisher unterdrückt, dass zur Errichtung dieser Anlagen Zufahrtsstraßen zu den Bauplätzen und Abholzungen größeren Ausmaßes der Fall sind. Der Forst ist ein wertvoller Wasserspeicher für das Umland. Die Befürworter der Windräder bekleiden sich mit dem Umweltbewusstsein, einschließlich besonders der Leute, die daran verdienen. Abgeholzte Wälder, wie auch in den Waldgebieten der Erde helfen weder global noch regional das Klima zu retten.

Toni Ried, Kreisrat und Stadtrat der Freien Wähler, Ebersberg

© SZ vom 03.05.2021
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