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Bildung:Schneller surfen

Freistaat fördert Glasfaserleitungen an Ebersberger Schulen

Die Schülerinnen und Schüler im Landkreis Ebersberg könnten schon bald deutlich schneller im Internet unterwegs sein. Dafür will der Freistaat nun mit einer entsprechenden Förderung sorgen. "Mit unserer Unterstützung von zehn Schulen im Landkreis Ebersberg bei der Anbindung an ein zukunftsfestes Glasfasernetz kommen wir diesem Ziel wieder einen Schritt näher", sagte Finanz- und Heimatminister Albert Füracker (CSU) über den Plan der Regierung, alle öffentlichen Schulen ans schnelle Netz anzubinden. Der Glasfaseranschluss der Schulen sei ein ganz zentrales Anliegen der bayerischen Staatsregierung.

Die Dr.-Wintrich-Realschule und die Landwirtschaftsschule in Ebersberg, das Max-Mannheimer-Gymnasium und die Johann-Comenius-Schule in Grafing, die Lena-Christ-Realschule und das Franz-Marc-Gymnasium in Markt Schwaben, die Dominic-Brunner-Realschule und die Seerosenschule in Poing, das Gymnasium in Kirchseeon und das Humboldt-Gymnasium in Vaterstetten werden nun ebenfalls mit Glasfaserleitungen angebunden

Bereits jetzt sind über 98 Prozent der öffentlichen Schulen mit schnellem Internet versorgt. Um Bayerns Bildungsstätten digital optimal aufzustellen, geht der Freistaat noch weiter und fördert die Erschließung mit leistungsfähiger Glasfaser. "Mit einer Förderung von 429 332 Euro profitieren künftig 7500 Schülerinnen und Schüler von höchsten Bandbreiten", so Füracker. 99 Prozent der öffentlichen Schulen in Bayern sind mit Glasfaser erschlossen oder haben die Glasfasererschließung angestoßen.

© SZ vom 08.06.2021 / SZ
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