Wasserwacht und Badetote„Schwimmflügel vermitteln eine falsche Sicherheit“

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Gut gemeint, aber nicht sicher: ein kleines Mädchen mit Schwimmflügeln im Grafinger Freibad. In diesem Fall aber ist alles gut, Fotograf und Eltern haben das Mädchen im Blick.
Gut gemeint, aber nicht sicher: ein kleines Mädchen mit Schwimmflügeln im Grafinger Freibad. In diesem Fall aber ist alles gut, Fotograf und Eltern haben das Mädchen im Blick. Peter Hinz-Rosin

Die Zahl tödlicher Badeunfälle steigt, gerade junge Männer ertrinken oft in Seen. Und immer weniger Kinder lernen schwimmen. Was Eltern tun können, zeigt die Ebersberger Wasserwacht beim „Tag des Schwimmens“.

Von Michaela Pelz, Grafing

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Manche sind noch skeptisch, andere umklammern Mamas Bein, wieder andere können kaum erwarten, dass er endlich losgeht: der Wassergewöhnungsworkshop am „Tag des Schwimmens“ im Grafinger Freibad. Im Gegensatz zu dem fröhlichen Trubel dort stehen die alarmierenden Zahlen der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG): Mindestens 99 Menschen haben im Juni ihr Leben im Wasser verloren. Das gab es seit 2003 nicht.

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