Szenen wie auf der Großwildjagd spielen sich am 23. Mai zwischen Pastetten und Anzing ab. 16 Stiere sind aus einer Weide ausgebrochen, einer wird von der Polizei erschossen, als er auf die Autobahn laufen will. Wenig besser ergeht es drei seiner Artgenossen, einer stirbt an einem Betäubungspfeil, zwei weitere werden ein paar Tage später von Jägern im Ebersberger Forst erschossen.