SZ-Serie: Waren Sie schon mal in ...Froschkern, wo es heute noch quakt

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Es gibt eine Straße, die quer durch den 67-Einwohner-Ort führt. Die Häuser sind rechts und links aufgereiht, wie an einer Schnur. Hinter dem nördlichen Ortsschild zu sehen: die Marienkapelle.
Es gibt eine Straße, die quer durch den 67-Einwohner-Ort führt. Die Häuser sind rechts und links aufgereiht, wie an einer Schnur. Hinter dem nördlichen Ortsschild zu sehen: die Marienkapelle.
Peter Hinz-Rosin

Eine Marienkapelle mit Geschichte, zwei Weiher und viel Natur – und doch ist der Anzinger Ortsteil nicht nach einem Tier benannt.

Von Michaela Pelz, Anzing

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Das Erste, was man beim Aussteigen hört – trotz der nahe gelegenen A94 – ist: Gezwitscher, Geschnatter und ... lautes Quaken. Klar, was sonst, hier in Froschkern? Bestimmt war dieser heute 67 Einwohner zählende Ortsteil von Anzing schon zur Römerzeit ein Paradies für Amphibien und erhielt so seinen Namen.

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:Fall, wo die Vergangenheit unter Wasser liegt

Ein nach einem Roman benanntes Hotel, Kirche, Gasthaus und nur vier Straßen: Nach Fall am Sylvensteinspeicher kommen Touristen vor allem zum Bergwandern oder für den Wassersport. Dabei hat der Ort auch eine ganz besondere Historie.

Von Jasmin Engel

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