Queerness in der OperEine Dragqueen als "Traviata"

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Die wohl erste männliche Violetta Valéry der Operngeschichte: Uri Elkayam, Countertenor und Dragqueen aus Tel Aviv, singt in der "Traviata"-Inszenierung der Opera Incognita.
Die wohl erste männliche Violetta Valéry der Operngeschichte: Uri Elkayam, Countertenor und Dragqueen aus Tel Aviv, singt in der "Traviata"-Inszenierung der Opera Incognita. (Foto: Aylin Kip)

Der israelische Countertenor Uri Elkayam, Künstlername Miss Sistrata, singt in München als erster queerer Mann die Violetta. Warum er mit dem Gedanken spielt, sein Land zu verlassen und welchen großen Traum er hat.

Von Jutta Czeguhn

"Dragqueens sind die Marines der queeren Bewegung." RuPaul, die wohl bekannteste, erfolgreichste Dragqueen der Welt, hat das 2020 in einem Instagram-Video gepostet und die Community angesichts republikanischer Anti-Trans- und Schwulenpropaganda aufgerufen, sich für die Präsidentschaftswahlen registrieren zu lassen. Die Situation sei ernst, aber nicht hoffnungslos. Drei Jahre ist das her.

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