Premiere im Deutschen TheaterDorian Grays „Walk on the wild side“

Lesezeit: 2 Min.

Dorian Gray (Locke Venturato) vor seinem Bildnis, das allmählich zur hässlichen Fratze wird.
Dorian Gray (Locke Venturato) vor seinem Bildnis, das allmählich zur hässlichen Fratze wird. Peter Koren

Die Limonada Dance Company verlegt Oscar Wildes Romanklassiker „Das Bildnis des Dorian Gray“ ins 20. Jahrhundert. Kann diese Show aus Ballett und Musical überzeugen?

Kritik von Lena Mittermayr

SZ bei Google bevorzugen

Dorian Gray tanzt nicht nur, sondern er singt auch noch. Am Mittwochabend feierte das Tanzstück der Limonada Dance Company nach dem Roman von Oscar Wilde „Das Bildnis des Dorian Gray“ seine Deutschlandpremiere im Deutschen Theater. Der junge Narziss Dorian Gray (Locke Venturato) ist eine einzigartige Inspiration für den Maler Basil Hallward (Gabriele Tamolli), der ihm ein lebensgroßes Porträt anfertigt. Doch da ist der charismatische, manipulative Dandy Lord Henry Wotton (Martin Segeta). Und der imponiert dem schönen Dorian so sehr, dass er sich in seiner wahnhaften Selbstverliebtheit verliert und sich wünscht, das Porträt möge statt seiner altern. Es ist der Beginn einer düsteren Geschichte über Moral und Hedonismus.

Zur SZ-Startseite

Triumphale Vorstellung am Bayerischen Staatsballett
:So schön stirbt nur die Kameliendame

Ovationen bei der Wiederaufnahme von John Neumeiers „Kameliendame“ am Bayerischen Staatsballett: für die Rollendebütanten und den  87-jährigen Choreografen.

SZ PlusKritik von Jutta Czeguhn

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: