Die Bilder zum FilmJourney to Justice

"Journey to Justice" erzählt die Geschichte von Howard Triest, der als Jude im von den Nazis besetzten München verfolgt wird und dem als 16-Jähriger die Flucht gelingt. Als US-Soldat kehrt er 1945 nach Deutschland zurück, um bei den Nürnberger Prozessen zu dolmetschen.

Howard Triest verbringt seine Kindheit in Nazi-München. Mit 16 gelingt dem Sohn einer jüdischen Familie in letzter Minute die Flucht. Als US-Soldat kehrt er 1945 nach Deutschland zurück, um bei den Nürnberger Prozessen zu dolmetschen. 1947 kehrt er der Heimat endgültig den Rücken. Mit über 80 reist er für den Film "Journey to Justice" noch einmal mit seinen Söhnen Brent, dem Erzähler, und Glenn, dem Fotografen, zu den Orten seiner Vergangenheit.

Howard Triest kommt 1923 in einer assimilierten jüdischen Familie in München zur Welt. Das Foto zeigt ihn als Siebenjährigen (vierter von links) im Kreise seiner Familie. Das Bild wurde 1930 aufgenommen. Die Eltern von Howard Triest, Ly (sechste von links) und Berthold (fünfter von links) kommen später in Auschwitz ums Leben.

1. Juli 2008, 15:492008-07-01 15:49:00 ©