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Deutsches Museum in München:Ein Museum für Erfinder und Entdecker

Als Schüler sei er aus der Oberpfalz das erste Mal nach München ins Deutsche Museum gekommen, erzählt Wolfgang Heckl. Heute ist er Generaldirektor des Museums.

(Foto: Alessandra Schellnegger)

Die erste Fotokamera, einer der ersten Apple-Computer, eine Impfdose von Biontech: Im Deutschen Museum geht es um die großen technischen Errungenschaften. Ein Rundgang mit Generaldirektor Wolfgang Heckl, einem großartigen Geschichtenerzähler.

Von Martina Scherf

Wolfgang Heckl beginnt seinen Rundgang am liebsten bei Joseph von Fraunhofer - "dem Bayer, der die Welt veränderte". Unzählige Meisterwerke der Technikgeschichte besitzt das Deutsche Museum, das erste Motorflugzeug der Gebrüder Wright, das berühmte U-Boot aus dem Ersten Weltkrieg, die erste Fotokamera von Louis Daguerre oder den Faradayschen Käfig. Doch die Geschichte des Glasschleifers aus Straubing, der später geadelt wurde, ist nicht nur die eines akribischen Tüftlers. Sie ist auch menschlich rührend und beweist, was Begabung und Leidenschaft bewirken können. So etwas gefällt Wolfgang Heckl. Und der Generaldirektor ist ein guter Geschichtenerzähler.

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