Premiere im MarstallEin fantastischer Akt der Solidarität

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„Ich. Und das, was ihr daraus macht“: die Schauspielerin Barbara Horvath vor dem SZ-Porträt Delschad Numan Khorschids.
„Ich. Und das, was ihr daraus macht“: die Schauspielerin Barbara Horvath vor dem SZ-Porträt Delschad Numan Khorschids.
Adrienne Meister

Das Ensemble des Residenztheaters bringt Delschad Numan Khorschids Text über die Hasskommentare zu seiner Lebensgeschichte auf die Bühne. Und zwar mit einem besonderen Bühnenbild.

Kritik von Egbert Tholl

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Am 27. Dezember vergangenen Jahres erschien in der Süddeutschen Zeitung ein großes Porträt des Schauspielers Delschad Numan Khorschid. Er ist seit 2019 im Ensemble des Residenztheaters, er ist auch Fotokünstler, Schriftsteller, sein Buch „Nirgendwo ist mein Zuhause“ wurde mehrfach ausgezeichnet, seine Kunst ist in der Villa Stuck zu sehen. Jenes Porträt von Yvonne Poppek ist nun ein Bühnenbild geworden, es nimmt fast eine Seite des Marstalls ein – ein wichtiger, unabdingbarer Vorgang, absolut notwendig für diesen Abend, der „Ich. Und das, was ihr daraus macht“ heißt.

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Porträt des Schauspielers und Autors Delschad Numan Khorschid
:„Ich wusste: Wenn ich bleibe, sterbe ich“

Mit 17 floh Delschad Numan Khorschid vor Folter und Tod aus Irak nach Deutschland. Allein, fast zwei Jahre lang. Heute ist er Schauspieler am Residenztheater, Künstler und Autor.  Eine unglaubliche Geschichte vom Überleben und von Träumen, die Wirklichkeit werden.

SZ PlusVon Yvonne Poppek

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