Daniel Müller-Schott und das London Symphonie OrchestraBlühendes Cellospiel

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Romantisch schwellende Linien und üppiges Rubato: der Cellist Daniel Müller-Schott.
Romantisch schwellende Linien und üppiges Rubato: der Cellist Daniel Müller-Schott. Uwe Arens

Daniel Müller-Schott begeistert sein Publikum in der Isarphilharmonie gemeinsam mit dem London Symphony Orchestra nicht nur mit Edward Elgars Cellokonzert.

Kritik von Michael Stallknecht

„Eine große Freude, wieder zuhause zu sein!“, ruft Daniel Müller-Schott dem Publikum in der Isarphilharmonie vor den Zugaben zu. Für den Münchner Cellisten ist es ein Heimspiel, das London Symphony Orchestra (LSO) hatte eine deutlich längere Anreise. Aus der britischen Hauptstadt hat es ein Stück mitgebracht, das es vor gut hundert Jahren uraufgeführt hat und das seitdem längst zum internationalen Klassiker arriviert ist: das Cellokonzert in e-Moll von Edward Elgar.

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