Zur Enzyklika Laudato Si BUND-Vorsitzender spricht am Petersberg

Die Enzyklika "Laudato si" von Papst Franziskus schaut sich Hubert Weiger, Vorsitzender des Bundes für Umwelt und Naturschutz in Deutschland (BUND), aus Sicht des Umweltschützers an. Er stellt Schlüsselstellen der Enzyklika vor und leitet Konsequenzen für das Handeln von Politik, Wirtschaft sowie für den Einzelnen ab. Der Ehrenvorsitzende des Naturschutzbundes in Bayern (BN) wird am Donnerstag, 21. März, in der Katholischen Landvolkshochschule Petersberg in der Gemeinde Erdweg sprechen. Durch ihre komplexe Zusammenschau von Umwelt- und Sozialfragen und ihre deutliche Sprache wirkt die Enzyklika aufrüttelnd und fordert zum Handeln auf. Sie setzt sich grundlegend mit dem Verhältnis von Mensch und Umwelt auseinander, kritisiert den "unverantwortlichen Gebrauch" der Umweltgüter und mahnt dazu, das Klima als "gemeinsames Gut" zu betrachten. Die Veranstaltung in Kooperation mit dem BN Dachau und dem Dachauer Forum findet im Unteren Haus, Bischof-Neuhäusler-Straße, statt. Beginn ist 19 Uhr, der Eintritt ist frei.