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Verkehr:Vereinbarung zum Ausbau der Staatsstraße

Die Gemeinde Haimhausen und das Staatliche Bauamt Freising haben eine Vereinbarung zum Ausbau der Staatsstraße St 2339 zwischen der Schlosszufahrt und dem Kramer Kreuz geschlossen. Darüber informiert Bürgermeister Peter Felbermeier (CSU) die Gemeinderäte in der jüngsten Sitzung. In der Vereinbarung wird geregelt, dass die Gemeinde die alleine die Kosten für den künftigen Notweg entlang der Anwesen auf der südlichen Alleestraßen-Seite übernimmt. Außerdem wird die Verteilung der Kosten des Kreuzungsumbaus vor der Schlosszufahrt und die Verpflichtung des Staates zur Neupflanzung der Lindenallee bis zum Kreisverkehr am Kramer Kreuz geregelt. Für die vollständige Abwicklung der Baumaßnahme ist das Staatliche Bauamt Freising zuständig. Die Straßenplanung als auch die örtliche Bauleitung und Überwachung ist das Haimhausener Ingenieurbüro Dost beauftragt. Die unmittelbaren Anwohner der Alleestraße wurden kürzlich auf einer Infoveranstaltung mit dem Staatlichen Bauamt über den genauen Ablauf der Baumaßnahme, einschließlich der daraus resultierenden Behinderungen informiert.

© SZ vom 07.04.2017 / rk

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