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Umfrage:Geld für die Jugend

Finanzdesaster
(Foto: Niels P. Jørgensen)

Gabriele Schmid, 69, Rentnerin aus Karlsfeld:

"Ich finde, die Gemeinde Karlsfeld handelt schon ziemlich verantwortungsbewusst. Straßen müssen schließlich ausgebessert und Schulen gebaut werden. Aber dadurch, dass Unternehmen wie Eon wegziehen, verliert Karlsfeld leider an Gewerbesteuern. Dass die Jugend neben einem Jugendzentrum nicht wirklich einen festen Platz hat, finde ich schade, deswegen sollte sie da mehr unterstützt werden, zum Beispiel auch mit der Skaterbahn, die eigentlich geplant war. Sonst hängen die Jugendlichen nur in der neuen Mitte rum, wo sich dann aber wieder die Anwohner beschweren."

© SZ vom 20.02.2020
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