Verkehrssicherheit„Der Schulweg ist Ausdruck dafür, was ein Kind in der Schule erwartet“

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Ob schon Schulanfänger den Weg von Zuhause bis ins Klassenzimmer bewältigen können, hängt laut Psychotherapeutin Bettina Naumann auch davon ob, wie sicher sie sich in der Einrichtung fühlen.
Ob schon Schulanfänger den Weg von Zuhause bis ins Klassenzimmer bewältigen können, hängt laut Psychotherapeutin Bettina Naumann auch davon ob, wie sicher sie sich in der Einrichtung fühlen.
Symbolfoto: Britta Pedersen/dpa

Verkehrsregeln pauken, Links-Rechts-Links-Schauen, Busfahren üben: Viele Familien versuchen, ihre Kinder auf den Weg zur Schule vorzubereiten. Dabei wird die psychologische Seite des Schulweges oft unterschätzt, sagt die Psychotherapeutin Bettina Naumann.

Interview von Jessica Schober, Dachau

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Die Dachauer Psychotherapeutin Bettina Naumann arbeitet seit 20 Jahren mit Kindern und Jugendlichen. Sie behandelt junge Menschen im Alter von vier bis 21 Jahren verhaltenstherapeutisch in ihrer eigenen Praxis. Im Gespräch mit der SZ erklärt sie, warum nicht nur die Schule, sondern auch der Weg dorthin eine psychologische Herausforderung ist.

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