RöhrmoosVermisster 25-Jähriger ist wohlauf

Das Franziskuswerk Schönbrunn ist eine der größten Einrichtungen für Menschen mit Behinderung in Bayern.
Das Franziskuswerk Schönbrunn ist eine der größten Einrichtungen für Menschen mit Behinderung in Bayern.
Toni Heigl

Weil der Heimbewohner dringend auf Medikamente angewiesen ist, hatte die Polizei einen Fahndungsaufruf veröffentlicht.

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Der seit Dienstagabend vermisste Bewohner des Franziskuswerks Schönbrunn ist am Donnerstagvormittag wohlbehalten wieder aufgetaucht. Wie die Polizei mitteilt, trafen Angehörige den 25-Jährigen in unmittelbarer Nähe seiner ehemaligen Wohnadresse an.

Schon in der Vergangenheit war der Mann mehrfach auf eigene Faust unterwegs. Meist war er mit Zügen oder anderen öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs. Er wurde dabei auch an Bahn- und Flughäfen, teilweise im Ausland, angetroffen.

Die Polizei hatte den Fahndungsaufruf veröffentlicht, weil der Vermisste an Epilepsie leidet und ist auf die regelmäßige Einnahme seiner Medikamente angewiesen ist. Wenn er sie nicht nimmt, besteht das Risiko gefährlicher epileptischer Krampfanfälle. Es konnte daher nicht ausgeschlossen werden, dass sich der Gesuchte in einer hilflosen Lage befindet.

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