Glaube„Die Kirche soll ein sicherer Ort für queere Menschen werden“

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Queer sein und katholisch, das war in der Vergangenheit nur schwer vereinbar. Mit der Regenbogenpastoral soll sich das ändern.
Queer sein und katholisch, das war in der Vergangenheit nur schwer vereinbar. Mit der Regenbogenpastoral soll sich das ändern. Henning Kaiser/dpa

Neuerdings kümmern sich in der Regenbogenpastoral der Erzdiözese München und Freising 17 Seelsorger auch um queere Menschen. Eine von ihnen ist die Dachauer Dekanatsreferentin Susanne Deininger. Ein Gespräch über eine Kirche, die sich langsam öffnet.

Interview von Jacqueline Lang, Dachau

Die Dachauer Dekanatsreferentin Susanne Deininger und Johannes Fichtl, Pastoralreferent im Pfarrverband Petershausen, sind seit 1. Dezember zwei von insgesamt 17 Seelsorgern für queere Menschen in der Erzdiözese München und Freising, vorerst für den Zeitraum von drei Jahren. Warum es so ein Angebot braucht, erklärt die 57-jährige Deininger im Interview mit der SZ. (Hinweis der Redaktion: Susanne Deininger verwendet gegenderte Sprache. Dies wird im Interview mit einem Doppelpunkt gekennzeichnet.)

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