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Pilgerreise:Gespräche mit Zeitzeugen in Israel

"Das Leben danach" heißt die Ausstellung über die beiden Kinderzentren, die in der Nachkriegszeit im Kloster Indersdorf junge Holocaust-Überlebende betreute. Die Ausstellung wird am 20. Januar 2019 an der Tel Aviv University eröffnet und bis ins Jahr 2020 an verschiedenen Orten in Israel zu sehen sein. Rund um die Eröffnung dieser Ausstellung bietet das Bayerische Pilgerbüro im Auftrag des Heimatvereins Indersdorf eine Sonderreise nach Israel an. Bei der neuntägigen Reise wird es Gelegenheit zum persönlichen Gespräch mit Überlebenden des Holocaust und ihren Kindern und Enkelkindern geben. Besucht werden unter anderem Tel Aviv, Jerusalem, Bethlehem und Haifa sowie der Kibbuz Netiv Halamed-He, der von 38 Frauen und Männern gegründet wurde, die in der Nachkriegszeit im Kloster Indersdorf betreut wurden. Anmeldung bis 15. Oktober im Bayerischen Pilgerbüro unter Telefon 089/5458110 und E-Mail info@pilgerreisen.de.

© SZ vom 24.09.2018 / SZ
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