Inklusion„Die Wiege war immer das stabilste Familienmitglied“

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Kinderheimleiter Phillipp Barth vor der Außenfassade des Kinderheims „Die Wiege“. Gestaltet wurden die Wände von Bewohnern mit komplexen Behinderungen gemeinsam bei einem Kunstprojekt.
Kinderheimleiter Phillipp Barth vor der Außenfassade des Kinderheims „Die Wiege“. Gestaltet wurden die Wände von Bewohnern mit komplexen Behinderungen gemeinsam bei einem Kunstprojekt. Johannes Simon

Das Kinderheim „Die Wiege“ in Odelzhausen ist seit 60 Jahren ein Familienunternehmen. Ein Gespräch mit dem Geschäftsführer Phillipp Barth über Trauma, Verantwortung und die Frage, warum es für gelingende Inklusion ein ganzes Dorf braucht.

Interview von Jessica Schober, Odelzhausen

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„Die Wiege“ in Odelzhausen ist ein heilpädagogisches Heim für Kinder und Säuglinge mit komplexen Behinderungen. Hier leben 35 junge Menschen, manche von ihnen werden über Sonden ernährt, sitzen im Rollstuhl oder können sich kaum mitteilen. Der 38-jährige Enkel der Gründerin, Phillipp Barth, ist Geschäftsführer der Einrichtung, die dieses Jahr ihr 60-jähriges Bestehen feiert. Aus diesem Anlass ist für Samstag, 20. Juni, ein großes Straßenfest für alle in der Birkenstraße in Odelzhausen geplant.

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Inklusion in Odelzhausen
:„Möglichst viele Momente von Leichtigkeit erleben“

Im Kinderheim „Die Wiege“ in Odelzhausen leben 35 Kinder und Jugendliche mit komplexen Behinderungen. Vom Säuglingsalter bis zum Ende der Schulzeit finden sie dort ein Zuhause, wenn ihre Eltern sie nicht daheim pflegen können.

Von Jessica Schober

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