LandwirtschaftDer Hitzestress mindert die Ernte

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Hitzetage mit mehr als 38 Grad haben dem Getreide stärker geschadet als die Trockenheit.
Hitzetage mit mehr als 38 Grad haben dem Getreide stärker geschadet als die Trockenheit. Frank Hoermann/Imago

Die Trockenheit plagt auch die Landwirtschaft. Manche Bauern stellen deshalb ihren Anbau um. Ein Streifzug über Felder in der Region München, auf denen Getreide vertrocknet und Kartoffeln schrumpeln, aber Mais und Soja gedeihen.

Von Thomas Daller, Patrizia Steipe und Alexandra Vettori

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Am besten geht es noch dem Grünland im Süden Münchens. Knapp 31 000 Hektar werden im Landkreis Bad Tölz Wolfratshausen landwirtschaftlich genutzt, fast 28 000 davon als Grünland, um Viehfutter zu erzeugen. Fragt man Landwirt Peter Fichtner nach dem Stand der Dinge, sagt aber auch er sofort: „Es regnet zu wenig.“ Fichtner ist Kreisobmann des zuständigen Bauern-Kreisverbands Holzkirchen und bewirtschaftet einen Hof in Bad Heilbrunn im Nebenerwerb, Milchvieh und Grünland. Weil es so wenig regnet, wachse das Gras langsamer, erklärt er.

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