Karlsfeld Grundschule mit Lernhausprinzip

Die Gemeinde Karlsfeld hat am vergangenen Donnerstag die Ergebnisse des Architektenwettbewerbs für den Neubau der Grundschule an der Krenmoosstraße vorgestellt. Die Kommune will für den Neubau bis zu 25 Millionen Euro ausgeben. Spätestens 2020 soll die Schule laut Bürgermeister Stefan Kolbe (CSU) in Betrieb genommen werden. Der Gewinner des Wettbewerbs, ein Architekturbüro namens h4a mit Sitz in Stuttgart, plant eine Schule nach dem modernen Lernhaus-Prinzip. Das Schulgebäude ist demnach in drei zweistöckige Komplexe eingeteilt, die miteinander verbunden sind. Zwischen den Gebäuden befinden sich unbedachte Innenhöfe. Die Obergeschosse sind durch Freiterrassen verbunden. Durch den gemeinsamen Schulcampus wird die benachbarte Mittelschule in das Konzept integriert. Zur neuen Turnhalle mit anschließendem Sportplatz besteht kein direkter Zugang vom Schulgebäude.