Jugendrat:Jugendrat vergibt Preise

Jugendpreis Dachau 2018

Martin Blütgen, Jugendratssprecher Berkay Kengeroglu, Michi Braun, Bruno Schachtner, Alfred Ullrich, Richard Wallner, Dieter Faustmann, OB Florian Hartmann (von links) bei der Verleihung des Jugendpreises 2018.

(Foto: Stadt Dachau)

Den ersten Platz belegt die Druckwerkstatt der KVD

Bereits zum zwölften Mal in Folge hat der Dachauer Jugendrat den Jugendpreis vergeben. Insgesamt drei Preise hat der Jugendrat nun im Beisein des Oberbürgermeisters, einiger Stadträte und der Preisträger vergeben Mitte Januar im Foyer des Dachauer Rathauses vergeben.

Den ersten Preis (500 Euro) gewann die Druckwerkstatt der Künstlerveinigung Dachau, der zweite Preis (250 Euro) ging an den Verein Soli Dachau in Person von Jugendleiter Thomas Heinrich und der Soli Kids Radsportschule und die ESV Woodpeckers Dachau belegten den dritten Platz (150 Euro).

Die Druckwerkstatt bietet Jugendlichen die Möglichkeit der kreativen Beschäftigung und an gemeinsamer künstlerischer Arbeit, der Soli Dachau vermittelt Kindern und Jugendlichen mit der Radsportschule die Freude am Fahrradfahren und die ESV Woodpeckers leisten ebenfalls Jugendarbeit im Bereich Eishockey. Der Jugendrat würdigt mit den Preisen das besondere Engagement aller drei Vereine für Dachauer Jugendliche.

Aus den insgesamt sechs Bewerbungen, die bis Ende November 2017 beim Dachauer Jugendrat eingegangen waren, hatte man diese drei Bewerber ausgewählt. Im Dezember haben sich die Mitglieder dann gemeinsam mit Mitgliedern des Stadtrats zur Jurysitzung getroffen. Wichtigstes Kriterium für die Bewertung ist, dass "es der Dachauer Jugend gut tun" muss, so Jugendratssprecher Berkay Kengeroglu.

Deshalb können auch wirklich nur Bewerbungen aus der Stadt Dachau berücksichtigt werden. Ob es sich dabei um einzelne Personen oder Institutionen handelt, sei nicht entscheidend. Ebenso wenig sei es Voraussetzung, dass der oder die Personen komplett ehrenamtlich tätig sind. Ein gewisser Pluspunkt sei das aber natürlich schon. In den vergangenen Jahren seien es auch Jugendliche selbst gewesen, die anderen Jugendlichen geholfen hätten. Das sei natürlich besonders toll, aber eben auch keine Bedingung für eine erfolgreiche Bewerbung, so Kengeroglu.

© SZ vom 26.01.2018 / Jala
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