MeinungHallenbadfinanzierungGemeinsam schwimmen statt einsam untergehen

Kommentar von Jessica Schober

Lesezeit: 2 Min.

Das alte Hallenbad in Geretsried ist abgerissbereit – hätten sich nicht acht interkommunale Partner zusammengefunden für ein Neubauprojekt, gäbe es im Ort heute keine Schwimmgelegenheit mehr.
Das alte Hallenbad in Geretsried ist abgerissbereit – hätten sich nicht acht interkommunale Partner zusammengefunden für ein Neubauprojekt, gäbe es im Ort heute keine Schwimmgelegenheit mehr. Manfred Neubauer

Um Hallenbäder zu halten, müssen Kommunen künftig mehr zusammenarbeiten. Sonst sitzen am Ende alle auf dem Trockenen.

Viele Gemeinden können ihre Hallenbäder nicht mehr finanzieren.  In den Siebzigern gebaut, sind heute viele sanierungsbedürftig – rund 14 Prozent der deutschen Hallenbäder müssen wohl bald schließen, hat eine Umfrage des Deutschen Instituts für Urbanistik unter den Kommunen von 2025 ergeben. Doch warum will jeder Ort sein eigenes Bad retten? Interkommunale Zusammenarbeit wäre eine sinnvolle Lösung.

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In Zeiten klammer Kassen
:Wie Schwimmbäder eine Zukunft bekommen

Städte und Gemeinden können sich die Kosten für Betrieb und Unterhalt ihrer Hallenbäder oftmals nicht mehr leisten. Schließungen sind längst keine Ausnahmen mehr. Eine Lösung könnte die Zusammenarbeit sein.

SZ PlusVon SZ-Autorinnen

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