Erneuerbare Energie„Ein Windrad zu bauen, hat einen ganz besonderen Reiz“

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Vitus Hinterseher am Rand des Riedholzes, einem Waldstück Riedholz zwischen Amperpettenbach und Schönbrunn. Hier werden sich in einigen Jahren drei Windräder drehen.
Vitus Hinterseher am Rand des Riedholzes, einem Waldstück Riedholz zwischen Amperpettenbach und Schönbrunn. Hier werden sich in einigen Jahren drei Windräder drehen. Niels P. Jørgensen

Vor knapp zehn Jahren wurde Vitus Hinterseher für den Bau eines Windrads in Fahrenzhausen noch angefeindet. Jetzt verwirklicht er mit der „Windkraft Haimhausen Gesellschaft“ drei Anlagen im Riedholz. Im Interview erzählt er von Reiz und Risiko der Branche.

Interview von Alexandra Vettori, Haimhausen

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Vitus Hinterseher steht am östlichen Waldrand des Riedholzes zwischen Amperpettenbach und Schönbrunn. Drei Windräder sind hier aktuell in der Realisierung. Der 42-Jährige aus Fahrenzhausen ist einer der Gesellschafter und Projektleiter der Windkraft Haimhausen GmbH & Co. KG, die das Projekt umsetzt. Hinterseher hat Architektur studiert und ist dann in den Bereich der erneuerbaren Energien gewechselt. Seit 15 Jahren ist er im Geschäft, hat Aufs und Abs und sogar persönliche Anfeindungen erlebt.

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SZ PlusVon Alexandra Vettori

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