KunstArthausen öffnet die Türen

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Eine der vielen Stationen bei der Haimhausen Art ist der „Ort des Friedens“ in einer einstigen Fabrik. Zur Kunst gibt es Musik von „Sleepwalker’s Station“.
Eine der vielen Stationen bei der Haimhausen Art ist der „Ort des Friedens“ in einer einstigen Fabrik. Zur Kunst gibt es Musik von „Sleepwalker’s Station“. Niels P. Jørgensen

Die „Haimhausen Art“ gewährt Besucherinnen und Besuchern spannende Einblicke – beim Betrachten der vielen Kunstwerke, aber auch beim Betreten ungewöhnlicher Orte.

Von Alexandra Vettori, Haimhausen

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Der Kunstgenuss beginnt schon am Gartentürl: Durch den schmiedeeisernen Torbogen und Rosenranken fällt der Blick auf die bemalte Fassade des Bruckmeierhauses, um 1660 erbaut, erst als Wohnsitz der Jäger von Haimhausen, später des örtlichen Gerbers. Heute lebt hier Andrea Gerstner mit ihrer Familie, sie führt einen Stoffladen und malt kleinformatige Aquarelle. Wie 31 weitere Kunstschaffende hat sie am Wochenende bei der „Haimhausen Art“ Einblicke gewährt, in ihr künstlerisches Schaffen und das ihres hochtalentierten Sohnes, aber auch in ihr ungewöhnliches Haus.

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