Deutsch-polnische PartnerschaftFilm über Staffellauf des Gedenkens und der Versöhnung

Ferdinand Kauppert aus Weichs hat die Sportler beim „Staffellauf des Gedenkens und der Versöhnung“ mit der Kamera begleitet.
Ferdinand Kauppert aus Weichs hat die Sportler beim „Staffellauf des Gedenkens und der Versöhnung“ mit der Kamera begleitet. (Foto: Youtube)

Zehn Tage und 1050 Kilometer: Der Staffellauf von Dachau nach Oświęcim war ein Zeichen der Völkerverständigung. Am Dienstag, 28. Oktober, wird eine filmische Reportage in Erdweg gezeigt.

Anfang Mai hat ein einzigartiges deutsch-polnisches Projekt stattgefunden: Sportler aus den Landkreisen Dachau und Oświęcim sind zum 80. Jahrestag der Befreiung vom Nationalsozialismus gemeinsam 1050 Kilometer von der KZ-Gedenkstätte Dachau bis zur KZ-Gedenkstätte Auschwitz gelaufen. Im Rahmen der Partnerschaft der beiden Landkreise haben sie diese lange Strecke quer durch Deutschland bis nach Polen in zehn Tagen zurückgelegt und dabei 29 Gedenkorte besucht.

Das Ziel war es, am Gedenktag an die Befreiung der Konzentrationslager und das Ende des Zweiten Weltkriegs vor 80 Jahren zu erinnern und die Freundschaft zwischen den Landkreisen Dachau und Oświęcim zu stärken. Es war ein Laufprojekt, das Spuren hinterlassen hat.

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Ferdinand Kauppert aus Weichs hat die Sportler beim „Staffellauf des Gedenkens und der Versöhnung“ mit der Kamera begleitet. Der Heimatverein Indersdorf zeigt seinen Film am Dienstag, 28. Oktober, im Wirtshaus am Erdweg in Erdweg. Einlass ist von 18 Uhr an, Programmbeginn ist gegen 19.30 Uhr.

Die Moderation übernimmt der Landtagsabgeordnete Bernhard Seidenath. „Durch den Film und die Schilderungen von Organisatoren und Teilnehmern wird das Publikum auf eine unglaubliche Reise mitgenommen“, verspricht die Ankündigung.

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