Kindergesundheit:"Im schlimmsten Fall muss man die Einschulung rückgängig machen"

Lesezeit: 4 min

Die Schuleingangsuntersuchung ist gesetzlich verpflichtend - eigentlich. In diesem Jahr wird sie wegen des Coronavirus bereits zum dritten Mal nur eingeschränkt durchgeführt. Welche Risiken birgt das? Nachgefragt bei Kinderärztin Andrea Nestler.

Interview von Jacqueline Lang

Das Dachauer Gesundheitsamt führt die Schuleingangsuntersuchung auch in diesem Jahr pandemiebedingt nur in eingeschränkter Form durch. In der Regel müssen Eltern vor der Einschulung nur den Impfpass und das Untersuchungsheft ihrer Kinder vorlegen. Die 44-jährige Kinderärztin Andrea Nestler, die in Markt Indersdorf und in Karlsfeld zwei Praxen unterhält, erklärt im Interview, welche Probleme die Nichtdurchführung für manche Kinder mit sich bringen kann und warum der Zeitpunkt für die Untersuchungen so entscheidend ist.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Rüdiger Lange vom Deutschen Herzzentrum in München, 2015
Gesundheit
»Man sollte früh auf hohen Blutdruck achten«
Eine Antwort auf Maxim Biller
Gute Juden, linke Juden
Entertainment
"Was wir an Unsicherheit und Komplexen haben, kann ein krasser Motor sein"
Private Pools
Der Untergang der Gartenkaribik
Cropped hand holding mirror with reflection of eye; selbstzweifel
Liebe und Partnerschaft
»Es gibt keinen perfekten Zustand der Selbstliebe«
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Abo kündigen
  • Kontakt und Impressum
  • AGB