Firmenjubiläum:Vom Limonadenlaster zum Hightech-Bus

Firmenjubiläum: Statt Kisten mit Limonade begann Eduard Simperl vor 100 Jahren Ausflügler zu transportieren. Der Grundstock für die Reisewelt Simperl war gelegt. Eine Aufnahme von 1924 zeigt das erste Gefährt.

Statt Kisten mit Limonade begann Eduard Simperl vor 100 Jahren Ausflügler zu transportieren. Der Grundstock für die Reisewelt Simperl war gelegt. Eine Aufnahme von 1924 zeigt das erste Gefährt.

(Foto: Repro: Niels P. Jørgensen/Reisewelt Simperl)

Vor 100 Jahren legte der Dachauer Fabrikinhaber Eduard Simperl den Grundstock für die heutige Reisewelt Simperl. Er bot eine Fahrt im umgebauten Lastwagen zum Tegernsee an.

Von Greta Kiso, Dachau

Hinter einem unscheinbaren Wohnhaus in der Steinkirchner Straße am Fuße der Dachauer Altstadt liegt ein großer Hof. Kaum jemand weiß das noch, doch hier ist früher die Limonadenfabrik der Familie Simperl gewesen. Doch 1924 hatte Inhaber Eduard Simperl noch eine weitere Geschäftsidee: Auf einen Lastwagen der Fabrik baute er Holzbänke und bot die erste "Busreise" für reiselustige Dachauer an. Das Ziel: der Tegernsee.

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