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Dachau:Max Mannheimers Leben

Am Vorabend seines 100. Geburtstags wird am Mittwoch, 5. Februar, um 19 Uhr im Karmel Heilig Blut an den 2016 verstorbenen Holocaust-Überlebenden Max Mannheimer erinnert. In verschiedenen Beiträgen sollen persönliche Begegnungen mit ihm lebendig werden. Anwesend wird die Familie seiner Tochter Eva Faessler sein. Max Mannheimers Enkelin Judith Faessler und ihre beiden Söhne werden zu Wort kommen. Umrahmt wird das Gedenken von einem Schüler-Quartett des Ignaz-Taschner-Gymnasiums Dachau. Der Abend ist verbunden mit der Eröffnung einer Ausstellung "In memoriam Max Mannheimer". In 20 Tafeln haben Schülerinnen und Schüler des Grafinger Gymnasiums (seit kurzem Max-Mannheimer-Gymnasium) die Biografie Max Mannheimers erstellt. Die Abiturientin Stefanie Thurnhuber hatte 2017 die Idee. Die Ausstellung ist bis 20. Februar an der Klosterpforte des Karmel Dachau, Alte Römerstraße 91, zu sehen.

© SZ vom 30.01.2020 / SZ

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