KZ-Gedenkstätte DachauDie Kontinuität des Rassismus

Blick über die KZ-Gedenkstätte Dachau.
Blick über die KZ-Gedenkstätte Dachau. Niels P. Jørgensen

Bei einem Rundgang am 28. März wird gezeigt, wie sich rassistische Vorurteile der NS-Zeit mitunter bis heute fortsetzen.

Die KZ-Gedenkstätte Dachau bietet als Beitrag zu den Internationalen Wochen gegen Rassismus den Themenrundgang „(Dis-)Kontinuitäten von rassistischer Diskriminierung, Ausgrenzung und Verfolgung“ am Samstag, 28. März, an.

Während der NS-Herrschaft fand eine systematische Diskriminierung und Ausgrenzung bestimmter Menschengruppen auf Basis der NS-Rassenideologie statt. Juden und Jüdinnen, Sinti und Roma oder sogenannte Asoziale sind einige dieser Gruppen. Betroffen von Diskriminierung waren auch People of Colour. Im Themenrundgang stehen nicht nur Aspekte von Rassismus und Ausgrenzung zur NS-Zeit im Fokus, sondern auch die Kontinuität von Vorurteilen.

Treffpunkt für den Rundgang ist das Besucherzentrum der KZ-Gedenkstätte Dachau. Tickets gibt es online über www.kz-gedenkstaette-dachau.de und an der Infotheke des Besucherzentrums. Das Angebot richtet sich an Personen ab 13 Jahren.

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