Künstlervereinigung Dachau:Die Unendlichkeit der Zuversicht

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Monika Siebmanns, hier im Bild mit dem KVD-Vorsitzenden Johannes Karl, ist nicht in der Vergangenheit verhaftet, sie setzt sich mit ihr auseinander. (Foto: Niels P. Jørgensen)

Monika Siebmanns setzt mit ihrer neuen Ausstellung "Was bleibt!" in der KVD-Galerie einen optimistischen Kontrapunkt zu all der Miesepetrigkeit, die sich in der Gesellschaft ausgebreitet hat. Über Kunst, die Hoffnung macht.

Von Dorothea Friedrich, Dachau

Ton, Eisen, Papier: Das sind die Materialien, die Monika Siebmanns Arbeiten kennzeichnen, sie unverwechselbar machen. Ein weiteres sind Serien schemen- und schattenhafter Gestalten, die sich ins Gedächtnis eingraben, Nährboden für eigene Geschichten werden, wenn man sie ein wenig länger betrachtet.

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