Ausstellung in DachauNeue KVD-Mitglieder zeigen ihre Arbeiten

Lothar Reichel hat schon in den vergangenen Jahren immer wieder mit KVD-Künstlern zusammengearbeitet. Bekannt ist das Motiv von 2019 zum 100-jährigen Bestehen der Künstlervereinigung Dachau: Der tollkühne Pilot auf der Dachauer Schlossmauer ist der Bildhauer Wolfgang Sand.
Lothar Reichel hat schon in den vergangenen Jahren immer wieder mit KVD-Künstlern zusammengearbeitet. Bekannt ist das Motiv von 2019 zum 100-jährigen Bestehen der Künstlervereinigung Dachau: Der tollkühne Pilot auf der Dachauer Schlossmauer ist der Bildhauer Wolfgang Sand. Lothar Reichel / KVD

Kiki Stickl, Lothar Reichel und Lena Weisbek geben bei der Künstlervereinigung Dachau ihr Debüt. Ihre  Arbeiten decken ein breites Spektrum von Genres ab.

Die Künstlervereinigung Dachau (KVD) hat drei neue Mitglieder: Kiki Stickl, Lothar Reichel und Lena Weisbek. Unter dem Titel „Drei“ präsentieren sie gemeinsam ihre erste gemeinsame Ausstellung in der Galerie der KVD.

Lena Weisbek, in Kasachstan aufgewachsen, sucht in ihrer fotografischen Arbeit nach dem Verborgenen und Wesentlichen. Im Stil des atmosphärischen Minimalismus erkundet sie Zwischenräume, Stille und Licht. Für sie liegt in der Reduktion die Essenz, nicht der Verzicht.

Dem Raum, der Bewegung und der Landschaft widmet sich Kiki Stickl in ihren Gemälden und Zeichnungen. Mit wenigen Linien, Farben und Formen schafft sie Räume, die Gedanken und Gefühle sichtbar machen. Ihre Bilder wirken wie Momentaufnahmen einer inneren Welt, in der Zeit und Raum verschmelzen.

Fotografie, Film, Installation und Kunst im öffentlichen Raum sind das Metier von Lothar Reichel. In seinen Werken setzt er sich immer wieder mit Dachau, seiner Kulturszene, Landschaft und Umwelt auseinander. Reichel realisiert auch immer wieder Gemeinschaftsprojekte mit anderen Künstlern.

„Drei“, Galerie der KVD, Konrad-Adenauer-Straße 20.Vernissage ist am Donnerstag, 26. Februar, um 19.30 Uhr. Öffnungszeiten: Donnerstag bis Samstag, jeweils 16 bis 19 Uhr und Sonntag 14 bis 18 Uhr. Die Ausstellung geht bis 22. März.

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