Dachauer MuseenDie Verwandlung

Lesezeit: 3 Min.

Die Gemäldegalerie, sonst zugestellt mit Wänden voller Ölgemälde, bietet derzeit einen ungewohnten Anblick.
Die Gemäldegalerie, sonst zugestellt mit Wänden voller Ölgemälde, bietet derzeit einen ungewohnten Anblick.
Johannes Simon

In der Dachauer Gemäldegalerie ist gerade etwas Ungewöhnliches zu sehen: ein Experiment, das Teil eines konzeptionellen Neuanfangs werden könnte.  Aber beim Betreten des Teppichs ist Vorsicht geboten.

Von Gregor Schiegl, Dachau

SZ bei Google bevorzugen

So hat man die Dachauer Gemäldegalerie noch nie gesehen: keine Ölgemälde, keine Goldrahmen. Auch die Stellwände, die sonst überall im Raum stehen, sind verschwunden. Stattdessen liegt ein großer Perserteppich mitten im Raum, ein nicht ganz ungefährliches Objekt, wie man noch sehen wird. Die sonst zum Schutz empfindlicher historischer Bilder heruntergelassenen Rollos sind hochgezogen und geben den Blick frei auf die Dachterrasse – samt höhlenartigem Gebilde aus den Zweigen von Hartriegel, Ahorn, Efeu, Schilf und Bast. Von der Seite sieht es aus wie ein haariges Urtier.

Zur SZ-Startseite

SZ-Serie: Waren Sie schon mal in ...
:Ödenpullach ist alles andere als langweilig

Oberhalb des Gleißentals gelegen bietet der kleine Ortsteil von Oberhaching einen Hofladen und Opernaufführungen in der Maschinenhalle. Landwirt Martin Schmid ist stolz darauf, dass sein Dorf zudem dank regenerativer Energie autark ist.

SZ PlusVon Iris Hilberth

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: