Während des Pride-Monats im Juni bekommt die queere Gemeinschaft viel Aufmerksamkeit. Die bunten CSD-Paraden ziehen regelmäßig auch Feierwütige an, die mit der LGBTQIA+-Gemeinschaft eigentlich wenig zu tun haben. Andererseits haben in Bayern die gemeldeten Angriffe auf schwule, lesbische, bisexuelle, transgender und andere Mitglieder der Community von 2023 auf 2024 stark zugenommen. Für queere Menschen ist es deshalb das ganze Jahr wichtig, sich zu vernetzen – und das tun sie zunehmend auch außerhalb der Großstädte. Ein unvollständiger Überblick über Angebote und Safe Spaces im Münchner Umland.
Queeres Leben„Wir wollen einfach zeigen, dass wir da sind“
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Mitglieder der LGBTQIA+-Gemeinschaft sind in Bayern immer häufiger Anfeindungen ausgesetzt. Aber auch außerhalb der Großstädte wehen Regenbogenflaggen – nicht nur während des Pride-Monats.
Von Carolin Luttinger, Dachau/Freising

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Elli Erl und Tina van Wickeren sind Lehrerinnen, Musikerinnen, Reisende und waren beide mal im Fernsehen. Seit einigen Jahren wohnen sie bei Freising. Dort haben sie das gefunden, was sie jetzt brauchen: Musik, Natur, Liebe.
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