Filme und Menschenrechte„Man darf nicht in der Sprachlosigkeit verharren“

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Iris Berben, hier bei der Eröffnung der Berlinale im Februar, ist Schirmherrin der diesjährigen Dachauer „Lichtbrücke“, ein Filmfestival zum Thema Menschenrechte.
Iris Berben, hier bei der Eröffnung der Berlinale im Februar, ist Schirmherrin der diesjährigen Dachauer „Lichtbrücke“, ein Filmfestival zum Thema Menschenrechte.
Gerald Matzka/Getty Images

Schauspielerin Iris Berben eröffnet am Donnerstag das zweite Human-Rights-Filmfestival „Lichtbrücke“ in Dachau. Bis Sonntag dreht sich im Ludwig-Thoma-Haus alles um Menschenrechte und Menschenwürde.

Interview von Dorothea Friedrich, Dachau

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Am Donnerstag, 16. Juli, beginnt das zweite Human Rights Festival „Lichtbrücke“ im Dachauer Ludwig-Thoma-Haus. Die renommierte Schauspielerin Iris Berben hat die Schirmherrschaft übernommen und eröffnet das Filmfestival. Sie engagiert sich seit Jahren für Menschenrechte, gegen Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus. Im Interview spricht sie über die Bedeutung des Festivals, über die Bedrohungen unserer Demokratie und der kulturellen Vielfalt – und erklärt, warum Filme Hoffnung und Mut machen können.

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