BadesaisonBlaualgen im Stadtweiher Dachau und im Neuhimmelreicher See

Im Dachauer Stadtweiher sind Blaualgen nachgewiesen worden, allerdings nicht in hoher Konzentrazion. Baden ist weiterhin erlaubt.
Im Dachauer Stadtweiher sind Blaualgen nachgewiesen worden, allerdings nicht in hoher Konzentrazion. Baden ist weiterhin erlaubt.
Niels P. Jørgensen

Bei einer mikrobiologischen Untersuchung sind in den zwei Badeseen Cyanobakterien in „vereinzelter Konzentration“ gefunden worden, teilt das Landratsamt mit. Baden bleibt erlaubt, man soll aber nicht viel Wasser schlucken.

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Im Dachauer Stadtweiher und im Neuhimmelreicher See in Bergkirchen sind Cyanobakterien, vulgo Blaualgen, festgestellt worden. Das Landratsamt teilt mit, dass bei einer der regelmäßigen mikrobiologischen Untersuchungen der Badeseen im Landkreis „Cyanobakterien in vereinzelter Konzentration“ nachgewiesen worden seien. Die Wasserproben wurden am 6. Juli genommen.

An beiden Seen bleibt das Baden erlaubt, aber es seien „entsprechende Hinweisschilder“ aufgestellt worden. In einer Pressemitteilung aus dem Dachauer Rathaus heißt es dazu, man sollte „vermeiden, größere Wassermengen zu schlucken“.

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Keine Einschränkungen der Wasserqualität gibt es beim Waldschwaigsee, Eisolzrieder See, Obergrashofer See, Birkensee Heiglweiher, Bergkirchner See und Karlsfelder See, der am 13. Juli untersucht wurde. Der seit Jahren bekannte Problemfall im Landkreis Dachau ist weiterhin der Ebertshausener See, der auch als Wiedenzhausener Weiher bekannt ist und im Gemeindegebiet von Odelzhausen liegt. Dort seien nach wie vor Blaualgen (Cyanobakterien) in reichlicher Konzentration vorhanden, heißt es aus dem Landratsamt. Es besteht weiterhin ein Badeverbot für Menschen und Hunde.

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