SZ-Serie: Schmeckt echt gut:Kein Fett und gut 800 Kilogramm pure Muskelmasse

Bisonfarm

Auch die drei flauschigen Kälbchen aus der Bisonherde der Meirs werden eines Tages zu zotteligen Muskelpaketen herangewachsen sein. Bevor ihr Fleisch auf dem Teller landet, sind ihnen aber einige schöne Jahre in der Herde auf dem Hof in Machtenstein beschert.

(Foto: Niels P. Jørgensen)

Bison-Farmen gibt es in Deutschland nur sehr wenige. Eine davon betreibt Familie Meir im bayerischen Machtenstein. Dort grasen die Tiere fünf Jahre - bis sie geschlachtet werden. Denn bei Feinschmeckern steht das magere Fleisch hoch im Kurs.

Von Jacqueline Lang, Schwabhausen

Gerade einmal ein paar Wochen sind sie alt, die drei kleinen, rostfarbenen Kälber, die immer wieder Schutz suchend zwischen den Beinen ihrer Mütter hin und her laufen. Sie haben also noch ihr ganzes Leben vor sich. Auf dem Hof von Familie Meir sind das anders als auf vielen anderen Bisonfarmen rund fünf Jahre. Dann werden sie geschlachtet.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Bundestagswahl - Wahlparty Freie Wähler
Wahlergebnis der Freien Wähler
Aiwanger gewinnt - und verliert dennoch
alles liebe
Dating und Beziehung
Diese roten Flaggen gibt es in der Liebe
Die Ärzte
"Dunkel" von "Die Ärzte"
Ihre eigene, kleine Bundesprüfstelle
Christian Lindner, FDP, Campaigns In Bonn
FDP
Der ewige Taktierer
Pilot über Kabul-Luftbrücke
"Wenn der Auftrag lautet zu landen, dann landen wir da"
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Kontakt und Impressum
  • AGB