Bergkirchen:"Die Idee zu helfen entstand aus einer Industrieverantwortung heraus"

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Bei einer Pressekonferenz mit Innenminister Joachim Herrmann (CSU) haben Mitglieder der Malteser und MAN-Mitarbeitende die Kooperation besiegelt. (Foto: Malteser)

Um Hilfstransporte in die Ukraine schneller organisieren zu können, arbeiten die Malteser mit dem Fahrzeughersteller MAN zusammen. Georg Graf von Hundt, Kreisbeauftragter der Hilfsorganisation, erklärt, wie es zu der Kooperation kam.

Interview von Anna Schwarz, Bergkirchen

Die einen haben große Lastwagen, die anderen Hilfsgüter, die in Krisengebiete - wie aktuell in die Ukraine - transportiert werden müssen: Damit das in Katastrophenlagen schneller klappt, arbeiten der Nutzfahrzeughersteller MAN und die Malteser künftig stärker zusammen. Die Idee dafür hatten ein Vorstand des Konzerns und Georg Graf von Hundt aus Lauterbach. Der 51-Jährige ist nicht nur Schlossherr, sondern auch Chirurg. Der Bergkirchener CSU-Gemeinderat arbeitet bei einem Pharmakonzern und engagiert sich als Kreisbeauftragter der Malteser in Dachau und Fürstenfeldbruck. Im Interview erzählt er, wie er die Hilfskooperation aufbaute, die kürzlich bei einer Pressekonferenz mit Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) besiegelt wurde.

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