Nach dem tragischen Busunglück„Trauernde Kinder sind wie Pfützenspringer“

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In dem verunglückten Bus saßen Haimhauser Grundschüler auf dem Rückweg von einem Ausflug.
In dem verunglückten Bus saßen Haimhauser Grundschüler auf dem Rückweg von einem Ausflug. Sven Hoppe/dpa

Die Schüler waren auf dem Rückweg von einem Ausflug, als ihr Bus mit einem anderen zusammenprallte. Ein Zweitklässler starb. Die Haimhauser Grundschul-Rektorin und der Koordinator des Kriseninterventions-Teams erzählen, wie die Kinder mit dem Tod ihres Mitschülers umgehen.

Interview von Jessica Schober, Dachau

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Eine Woche nach dem Schulbusunglück bei Ampermoching, bei dem ein Zweitklässler starb, spricht erstmals die Rektorin der Grund- und Mittelschule Haimhausen, Cornelia Stock, über das Ereignis, das über die Grenzen des Landkreises Dachau hinaus Menschen erschütterte. Gemeinsam mit Tim Grawe, dem Regional- und Landeskoordinator des Kriseninterventions- und -bewältigungsteams bayerischer Schulpsychologinnen und Schulpsychologen (KIBBS), schildert sie, was die betroffenen Kinder, Familien und Lehrkräfte seit dem Unfall stützt – und wie die Schule nun lernt, mit Trauer und Trauma umzugehen.

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