Umgang mit der AfD„Es gibt bei der AfD keine Trennung zwischen Bundes- und Kommunalpolitik“

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Beim Bundesparteitag in Erfurt bekräftigen Spitzenfunktionäre erneut einen Machtanspruch und stimmen die Mitglieder auf einen weiterhin radikalen Kurs ein.
Beim Bundesparteitag in Erfurt bekräftigen Spitzenfunktionäre erneut einen Machtanspruch und stimmen die Mitglieder auf einen weiterhin radikalen Kurs ein. Karina Hessland/Reuters

Wie sollen Kommunalpolitiker mit der AfD umgehen? Darüber haben sich in Dachau Vertreter anderer Parteien ausgetauscht. Peter Heller, Sprecher des Runden Tisches gegen Rassismus und Kreistagsmitglied, erläutert die Erkenntnisse.

Interview von Thomas Radlmaier, Dachau

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Bei den Kommunalwahlen in Bayern hat die AfD die Zahl ihrer Mandate in Stadt und Gemeinderäten sowie Kreistagen vervielfacht. Inzwischen fanden erste Sitzungen in den kommunalpolitischen Gremien statt. Um in Zukunft gewappnet zu sein im Umgang mit Vertretern einer in weiten Teilen rechtsextremen Partei, haben sich Kommunalpolitiker in Dachau zu einem Austausch getroffen. Die Veranstaltung war nicht öffentlich, um einen geschützten Raum für eine ehrliche Diskussion zu ermöglichen, wie es heißt. Die AfD war nicht eingeladen. Die Initiative zu dem Treffen ging vom Runden Tisch gegen Rassismus aus. Dessen Sprecher Peter Heller erklärt, wie Fraktionen auf Anträge und Provokationen der AfD reagieren sollten.

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