Glaube und Religion:"Corona ist keine Strafe Gottes"

Lesezeit: 10 min

Glaube und Religion: Leben und arbeiten im Netz: Heinrich Bedford-Strohm kommuniziert viel via Video, auch das Gespräch mit der SZ fand digital statt. An Ostern wird die Predigt des Landesbischofs online gestreamt, und dann schaltet er sich mit seiner Familie in den USA zusammen.

Leben und arbeiten im Netz: Heinrich Bedford-Strohm kommuniziert viel via Video, auch das Gespräch mit der SZ fand digital statt. An Ostern wird die Predigt des Landesbischofs online gestreamt, und dann schaltet er sich mit seiner Familie in den USA zusammen.

(Foto: Johannes Minkus/oh)

Ein Gespräch mit dem evangelischen Landesbischof in Bayern Heinrich Bedford-Strohm über Konsequenzen aus der Corona-Krise und wie man den Glauben angesichts des Leids nicht verliert.

Interview von Annette Zoch und Bernd Kastner

Er wohnt und arbeitet in München, ist Landesbischof von Bayern und Vorsitzender des Rats der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD): Heinrich Bedford-Strohm, 60, spricht über Gott und Ethik in Zeiten der Corona-Krise, über das Abwägen von Grundrechten und Menschenleben und ob er bereit ist, etwas von seinem Bischofsgehalt abzugeben.

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