bedeckt München 29°

Gesundheit:Münchner Kliniken kehren zur Normalität zurück

Das Krankenhaus der Barmherzigen Brüder nimmt wieder seinen Regelbetrieb auf - für Patienten mit Covid-19-Symptomen werden aber immer noch Kapazitäten freigehalten

(Foto: Catherina Hess)

Nach Wochen im Notfallbetrieb dürfen Krankenhäuser wieder geplante Operationen vornehmen - solange die Zahl der Corona-Fälle nicht erneut ansteigt. Manche Häuser kämpfen mit hohen Verlusten.

Die Katastrophe ist ausgeblieben. Zumindest vorerst konnte die befürchtete erste Covid-19-Patientenflut, unter der das Gesundheitssystem zusammengebrochen wäre, verhindert werden. Nun fängt eine neue Zeit für die Krankenhäuser an. Sie sollen eine Balance einüben: zwischen der Versorgung von Covid-19-Fällen und all den anderen Kranken, die mit ihren Leiden in den vergangenen Wochen etwas einstecken mussten. Seit Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) im April sagte, dass Krankenhäuser "schrittweise" in einen Regelbetrieb zurückkehren könnten, tüfteln die Klinikleiter an neuen Konzepten, bei denen sie auch wieder mehr Betten für Menschen bereitstellen, die nichts mit Corona zu tun haben.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Corona-Testzentrum am Flughafen Frankfurt
Flugreisen
Gesund am Gate
IV: Sex und Liebe in Zeiten von Corona
Sex und Corona
"Sex ist gerade ohnehin sinnvoll: Ein Orgasmus stärkt das Immunsystem"
LR LA Streetart Teaser
Corona in den USA
Im Pulverfass
Urlaub in Dänemark
Dänemark und Deutschland
Langsame Entfremdung
April 29 2014 Toronto ON Canada TORONTO ON APRIL 29 British philosopher Alain de Botton
Alain de Botton im Interview
"Das Beruhigende ist: Wir wissen, wie man stirbt"
Zur SZ-Startseite