Coronavirus in MünchenPositiv? Bitte selbst weitersagen!

Lesezeit: 5 Min.

Bis sich das Gesundheitsamt telefonisch melde, "kann es aufgrund der aktuell sehr hohen Belastung einige wenige Tage dauern", heißt es vom Gesundheitsreferat.
Bis sich das Gesundheitsamt telefonisch melde, "kann es aufgrund der aktuell sehr hohen Belastung einige wenige Tage dauern", heißt es vom Gesundheitsreferat. (Foto: dpa)

Was nach einer Corona-Infektion geschieht, ist exakt geregelt - aber das Münchner Gesundheitsamt kommt nicht mehr hinterher. In den Schulen und Kindergärten häufen sich die Klagen über den Informationsfluss.

Von Ekaterina Kel und Jakob Wetzel, München

Es beginnt oft damit, dass das Telefon klingelt. Ein Mädchen oder ein Junge aus der Schulklasse oder aus der Kitagruppe des Kindes habe sich mit dem Coronavirus infiziert, heißt es dann, oder es bestehe zumindest ein Verdacht. Die Kinder müssten jetzt zu Hause bleiben. Das Gesundheitsamt werde sich melden, heißt es vielleicht noch. Doch was danach passiert, sorgt unter Münchner Eltern immer wieder für Ärger.

Zur SZ-Startseite

Coronakrise
:"Wir nutzen das aus, was noch geht"

Keine Treffen im Freundeskreis mehr, gestrichene Ferienprogramme: Wie junge Menschen mit dem Teil-Lockdown umgehen und welche Gefahren Experten sehen.

SZ PlusVon Anna Hoben

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: