Rassismus, Judenhass, Nazi-Sprüche und Schwulenfeindlichkeit: Im vergangenen Jahr sind mehrere Bundeswehrsoldaten aus Standorten im Großraum München mit rechtsextremen Äußerungen oder Taten aufgefallen. Vier von ihnen wurden 2023 entlassen. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linken-Bundestagsabgeordneten Martina Renner hervor.
Judenhass und RassismusWenn Soldaten Nazi-Witze erzählen
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Die Bundeswehr hat 2023 wegen rechtsextremer Vorfälle 62 Soldatinnen und Soldaten entlassen – vier von ihnen stammten von Standorten im Großraum München. Welche Vergehen ihnen vorgeworfen werden.
Von Martin Bernstein

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