Wahrscheinlich steht es nicht ganz oben auf dem Wunschzettel eines Künstlers, Gebrauchsmusik für ein Schwimmbad zu komponieren. Der oft als "Klangvisionär" bezeichnete Boris Blank jedenfalls hatte bei der Anfrage der Badener Therme Fortyseven seine Zweifel. Der Züricher erkannte eine "große Gefahr", hier in "Kitsch und Esoterik" zu planschen, von "Panflöten und Keltenharfen" warm abgebraust zu werden, wie er jüngst in München erzählte.
Welturaufführung im Mathäser FilmpalastPlanschen im Soundpool
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Boris Blank von "Yello" hat Musik für ein Solebad komponiert. Ohne technische Hilfe aus München wäre das kaum möglich gewesen.
