Wie kleine Vögel picken seine langen Finger auf dem Griffbrett die Töne. In einer Geschwindigkeit, die man nur noch als Zucken wahrnimmt. Sein Spiel kennt keine gerade Linie, Bombino denkt in Mustern. Die Gesangslinie seines Tenors liegt leicht wie der Wind über dem Beat. Oft pendeln seine Songs nur zwischen zwei Akkorden, schaukeln und schaukeln sich auf, bis sie abspringen und zu gleiten beginnen.
Bombino im AmpereEin Gitarrist im Wüstenwind
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Bombino und seine Gitarre: Es ist eine Liebesbeziehung.
MuffatwerkBombino ist einer der bekanntesten Künstler des Tuareg-Rock. Im Münchner Ampere zeigt er, welch fantastischer Gitarrist er ist.
Kritik von Christian Jooß-Bernau
