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Bodhi:Veganer Winter-Brunch im Westend

Früher war das Bodhi ein Steakhouse, heute finden sich Tiere nur noch auf Fotos an den Wänden. Im Winter gibt es hier veganen Brunch, der keine Wünsche offen lässt.

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Quelle: Sebastian Gabriel

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Die Ruhe vor dem Sturm: noch unangestastet sieht das Brunch-Buffet im Bodhi so aus. Lange werden die Gäste aber nicht mehr auf sich warten lassen.

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Am süßen Ende des Buffets gibt es Schoko- und Mandelmousse, Brownies und Obstsalat.

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Nach dem Frühstück, vor dem Nachtisch, aber noch ein Hauptgericht: Für den Bodhi-Brunch empfiehlt es sich, Hunger für einen ganzen Tag mitzubringen.

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Milchreis ohne Milch? Auch das geht. Die Portionen sind klein genug, um "ach, das passt schon noch rein"-Gedanken zu wecken.

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Wasser, Säfte sowie cremiger Mango-Lassi sind im Buffet-Preis mit enthalten. Einzig Heißgetränke müssen extra bestellt und bezahlt werden.

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Ein Hauch vom Morgenland in der ansonsten eher urigen Wirtshaus-Ausstattung passt gut zur veganen Philosophie. Die kommt im Bodhi unaufgeregt, mit einem Augenzwinkern und in Form großer Portionen daher. Unter dem Bodhi-Baum sitzend soll Buddha übrigens die Erleuchtung erfahren haben.

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Geschäftsführer Klaus Kuttner möchte Veganismus zwar nicht militant als einzig richtige Philsophie verkaufen, aber "der Name klang irgendwie nett", sagt er und er möchte zeigen, dass "vegan" nicht gleich "abgehoben" heißt, sondern auch einfach bodenständig sein kann. Etwa ,mit hausgemachter Erdnusbutter, hausgemachten Marmeladen ...

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...dreierlei Hummus und Kartoffelsalat - dass hier das Milcheiweiß fehlt, fällt kaum auf.

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Quelle: Sebastian Gabriel

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Und das ist er, der Mozzarella, der keiner ist. Mehrmals muss die Platte wieder aufgefüllt werden, so gut schmeckt der Pseudo-Käse.

© sz.de/tpa/ebri
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